Einige wichtige Stress Ursachen

Stelle dir vor, es gäbe eine magische Kiste, in welche du einfach alles das was bei dir Stress verursacht hineinwerfen könntest und „Schwups“ würde es verschwinden. Wie schön das wäre! Stimmst du mir zu? Aber was würdest du hineinwerfen? Deine Arbeit? Deine Vorgesetzten? Deinen Zeitmangel? Oder?

 

Ich möchte dir vorschlagen, dich von einigen anderen, innerlichen „Sachen“ zu befreien, denn sie sind die eigentliche Ursache, dass du dich gestresst fühlst. Als erstes

 

 

  1. Befreie dich von dem Bedürfnis es allen Recht machen zu wollen

Niemand kann es allen Menschen Recht machen, so auch du nicht. Trachte nicht danach alle aus deiner Umgebung zufrieden zu stellen. Achte darauf, dass du mit dir selbst und deinem Werk zufrieden bist. Das ist das Wichtigste und was den anderen betrifft, es wird so wie immer sein: Manche sind zufrieden, manche haben zu meckern.

 

  1. Höre auf dich zu rechtfertigen

Außer zu dir selbst bist du niemandem eine Rechtfertigung schuldig. Tue alles nach deinem besten Wissen und Gewissen, versuche nie andere absichtlich zu verletzen und erkläre niemandem deine Handlungsmotive. Das ist rein deine Sache. Und meine nicht, dass du sofort auf alles reagieren musst. Lasse dir die Zeit, um nachzudenken und die richtige Entscheidung zu treffen und dann entweder reagiere oder lasse es sein.

 

  1. Erlaube dir auch unerreichbar zu sein

Die ewige Bereitschaft und Erreichbarkeit verursacht schon an sich Stress. Du kannst nie mit dir selbst alleine sein, niemals in dein Inneres eintauchen und hineinhören, weil alle deine Sinnen nach außen gekehrt sind. Erlaube dir die Ruhe und Abgeschiedenheit von der äußeren Welt, indem du dein Smartphone, Handy oder Telefon für eine Weile ausschaltest.

 

  1. Nehme die Tatsache an: Du musst nicht alles wissen oder perfekt sein

Niemand ist perfekt und du auch nicht. Verlange von dir keine Perfektion, sonst erschaffst du für dich selbst statt einem glücklichen ein leidvolles Leben. Jeder macht Fehler und es ist auch für dich keine Katastrophe, ein Fehler zu machen. Lerne aus deinen Fehlern und entwickele dich, aber lasse nicht zu, dass das Lernen ein Zwang wird, sonst endest du in der Schleife des Stresses, die dich zermalmen wird. Du musst nicht jedes Detail wissen. Oft ist es besser das dem Leben zu überlassen, denn das Leben weiß ganz bestimmt was für dich im Augenblick das Beste ist.

 

  1. Begreife, dass du nur für dich selbst und die eigenen Handlungen verantwortlich bist

Befreie dich von den Gedanken, dass du für alle erwachsenen Menschen in deiner Umgebung, auch in deiner engsten Familie, verantwortlich bist. Jeder ist nur für sich selbst und sein eigenes Leben verantwortlich. Es ist schön und gut anderen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen aber das sollst du nicht als eine Aufgabe nehmen, welche du um jeden Preis erfüllen musst. Wenn das einen zusätzlichen Stress bei dir verursacht, lasse es sein. Sei dazu fähig „nein“ zu sagen.

 

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